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Was ist CBD Öl? Cannabidiol Fakten im Überblick | HANFGÖTTIN

Was steckt hinter CBD? Hanfgoettin Informationen zu Cannabidiol

Hört man heute von CBD Öl denkt man intuitiv direkt an Cannabis und assoziiert damit meist als erstes Drogen, wie Marihuana und / oder einen Rauschzustand. Aber ganz so einfach ist das natürlich nicht und die Einnahme von CBD Öl hat nichts mit dem Konsum illegaler Drogen zu tun. Deshalb sollen an dieser Stelle erst einmal die mit Cannabis und CBD Öl zusammenhängenden Begriffe erklärt werden.


CBD Öl = Cannabis = Droge = High? FALSCH

Fälschlicherweise wird der Begriff Cannabis meist im Zusammenhand mit den THC-haltigen Produkten der Hanfpflanze verwendet. Cannabis ist allerdings der wissenschaftliche Name für Hanf, einer Pflanzengattung aus der Familie der Hanfgewächse. Alle Bestandteile der Hanfpflanze, beziehungsweise des Nutzhanfs, können legal verarbeitet und daraus Arzneimittel, robuste Stoffe für Kleidung und auch Nahrungsmittel hergestellt werden. Zudem lässt sich Hanf leicht züchten, ist in der Pflege sehr unkompliziert und vielseitig einsetzbar.

Als schnell nachwachsender Rohstoff ist Hanf besonders umweltverträglich, zumal er auch recht resistent gegen Schädlinge ist und demnach der Einsatz von giftigen Insektiziden unnötig ist. Zur Gewinnung des CBD Öls handelt es sich vorwiegend um Nutzhanfpflanzen der Gattung Cannabis Sativa. Anders als Hanföl, beziehungsweise Hanfsamenöl, welches, wie der Name schon andeutet, aus den Samen der Hanfpflanze gepresst wird, wird das CBD-Öl durch eine sogenannte CO2 Extraktion vorwiegend aus den Blüten der Hanfpflanze gewonnen.


THC und CBD – Viele Buchstaben mit großer Bedeutung

CBD und THC sind wohl die beiden bekanntesten der über 100 Cannabinoide, die in der Hanfpflanze vorzufinden sind. THC steht für Tetrahydrocannabinol und CBD für Cannabidiol. Beides wird vorrangig aus den weiblichen Blütenständen gewonnen, da dort der enthaltene Anteil an Cannabinoiden am höchsten ist. Allerdings wirkt CBD im Vergleich zu THC nicht psychoaktiv und so entsteht beim Verzehr oder der Einnahme von CBD-haltigen Produkten kein Rauschzustand, beziehungsweise bleibt das „High“-Gefühl aus.

In der EU darf der THC Gehalt der Nutzhanfpflanzen, aus denen CBD (Cannabidiol) extrahiert wird, bei maximal 0,2 % liegen. Während, um einen möglichst hohen THC-Gehalt zu erreichen, Cannabispflanzen selektiv gezüchtet wurden und daraus verschiedene Sorten entstanden (illegal), werden die Pflanzen zur Verwendung für Stoffe, CBD, Öl oder andere Hanfprodukte, nicht verändert. CBD Extrakt aus Nutzhanf soll sich sehr positiv auf die Gesundheit auswirken. Da CBD nicht den rechtlichen Beschränkungen unterliegt und nicht im Betäubungsmittelgesetz aufgeführt wird wie THC, findet es bei Pharmafirmen und Verbrauchern immer häufiger Anwendung.

CBD Öl – Ein Allheilmittel der Götter?

Die Kultivierung von Hanf war schon vor einigen Jahrtausenden bekannt und ist auch literarisch belegt. Weltweit wurde schon damals Hanf aufgrund seiner gesundheitsfördernden Wirkung zur Linderung von Beschwerden und Schmerzen eingesetzt.

Heute wird CBD (Cannabidiol) eine schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung zugesprochen. Der Wirkstoff CBD kann beispielsweise zur Linderung von Migräne eingesetzt werden, dient der Beruhigung bei Stress und Schlafstörungen und soll auch entkrampfend wirken. Zudem wird dem CBD Öl nachgesagt das Immunsystem zu unterstützen und die Abwehrkräfte zu stärken. Sicher ist, dass das volle Potenzial von CBD und seiner positiven Wirkung auf die Gesundheit noch lange nicht ausgeschöpft ist und die Vielfalt der Einsatzgebiete in naher Zukunft immer größer werden wird.

Warum kann CBD Öl dem Körper wirklich guttun? 

Unser Körper ist in der Lage, selbst Cannabinoide herzustellen. Damit sind die Cannabispflanze und der Körper die einzig bekannten natürlichen Cannabinoid-Quellen. Nachweislich können Cannabinoide an körpereigenen Rezeptoren wirken. Die bekanntesten Rezeptoren sind der Cannabinoid-Rezeptor 1, kurz CB1 und der Cannabiboid-Rezeptor 2, CB2.

Man findet ersteren im Nervensystem unseres Darms, sowie im zentralen Nervensystem und den CB2 Rezeptor auf den Zellen unseres Abwehrsystems. Diese CB Rezeptoren sind Bestandteil des Endocannabinoid-Systems, welches der Regulierung von Körperabläufen dient.Bedenkt man, dass jene Abläufe in engem Zusammenhang mit der Schmerzwahrnehmung, der Entstehung von Ängsten, dem Regeln von Schlaf und Hungergefühl und der Stimmungslage zusammenhängen, wird deutlich, dass die Einnahme von CBD Öl und die dadurch veranlasste Ausschüttung bestimmter Substanzen vom Nervensystem, der Stärkung der Abwehrkräfte, der Beruhigung, der Heilung von Entzündungen und der Linderung von Schmerzen, dienen kann.

Wie wird das wertvolle CBD-Öl gewonnen?

Die Herstellung des CBD Öls aus Nutzhanf verläuft nach einem genau festgelegten Extraktionsprozess, bei dem der Stoff Cannabidiol aus den Blüten, den Blättern und den Samen der Hanfpflanze gelöst wird. Um eine größtmögliche Reinheit des CBD Extrakts zu erreichen, wird bei der Extraktion die CO2 Extraktion eingesetzt. Nach der Trennung des Cannabidiols wird es mit hochwertigem Hanfsamen-Öl vermischt und individuell als 5, 10, oder 20%ige Lösung dosiert.

Im Vergleich zu THC (Tetrahydrocannabinol) bietet CBD (Cannabidiol) die Möglichkeit der legalen Einnahme ohne eine psychoaktive Wirkung bei gleichzeitig hoher Wirksamkeit.

Warum gibt es die unterschiedlichen Konzentrationen des CBD Öls von Hanfgöttin?

Das CBD Öl von Hanfgöttin gibt es als 5% prozentiges, 10% prozentiges und 20% prozentiges Öl. Das bedeutet, dass in dem 5% prozentigem Öl 5% CBD, also 500mg CBD pro 10 ml Hanföl enthalten sind. Dementsprechend sind es im 10% prozentigem 1000 mg pro 10 ml und im 20% prozentigem Öl 2000 mg CBD pro 10 ml Hanföl.

Beginnend mit der niedrigsten Dosierung von 2 x 10 Tropfen des 5% prozentigem CBD Öl täglich, lässt sich die Dosierung dem individuellen Empfinden anpassen.

Wie wird CBD Öl für eine bestmögliche Wirkung eingenommen?

Um den bestmöglichen Effekt zu erzielen, sollte das CBD Öl tröpfchenweise am besten unter die Zunge gegeben werden, denn über die Mundschleimhäute können die körpereigenen Cannabinoid-Rezeptoren am schnellsten aktiviert werden.



Du möchtest mehr Wissen über CBD Öl und wie es sich auf den menschlichen Körper auswirken kann? Das und viel mehr beantworten wir dir in regelmäßigen Blogbeiträgen. Schau dich einfach in unserem Blog oder auf unserer Startseite vorbei. Dort findest du die wichtigsten Infos und Cannabis Vokabeln.



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