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Germanische Liebesgöttin Freya | HANFGÖTTIN

Germanische Göttin Freya – Liebesgöttin, Heilerin, Hanfgöttin

Freya ist vielen Menschen als Germanische Liebesgöttin »irgendwie« ein Begriff, aber wer war diese Freya? Wofür stand sie, wie war sie mit den Menschen verbunden? Als Tochter der Riesin Skadi und des Meeresgottes Njörd gehörte Freya zum Göttergeschlecht der Wanen und war ein echtes Multitalent. Sie galt als Liebesgöttin, als Hüterin des Frühlings, als zauberkundige Magierin und Heilerin, aber auch als Kriegsgöttin. Als Göttin des Todes geleitete sie verlorene Seelen in die nächste Welt. Freya war also Hüterin, Versorgerin, Frau und Göttin und füllte sagenhaft viele Funktionen aus. Fällt dir etwas auf? Kaum eine Pflanze ist so vielseitig wie Hanf. Kaum eine Göttin ist so vielseitig wie Freya. Die beiden sind also tief miteinander verbunden.


Wieso ist Freya die Hanfgöttin?

Hanf zählt zu den vielseitigsten Pflanzen der Welt und ist wohl die älteste Kulturpflanze, die mit der Völkerwanderung in ganz Europa verbreitet wurde. Die heilende Wirkung von Hanf ist seit Jahrtausenden bekannt und wurde nicht nur von der berühmten Hildegard von Bingen beschrieben. In fast allen Kulturen diente Hanf den Menschen. In allen nur erdenklichen Darreichungsformen lindert Hanf Schmerzen, entspannt, steigert die Lust und regt den Appetit an. Für viele chronisch kranke Menschen ist eine Hanftherapie inzwischen zum Rettungsanker geworden und selbst für die Umwelt könnten Hanfpflanzen mehr Gesundheit und weniger Belastung bedeuten. Denn im Gegensatz zur Baumwolle braucht Hanf in der Herstellung kaum Wasser und schon gar keine Pestizide.


Die Vielseitigkeit von Hanf

Aus vielen Hanfsorten lässt sich unglaublich komfortable Kleidung herstellen und auch Gebrauchsgegenstände aus dieser Wunderpflanze sind überhaupt kein Problem – wäre da nicht die Verteuflung der magischen Pflanze, die von manchen so ähnlich gefürchtet wird wie Freya als Totengöttin. Hanf ist eine mächtige Heilpflanze, die die Sonne liebt, aber ein Schattendasein führt. Und auch Freya musste sich erst mit ihren Schatten verbinden, um ganz sie selbst zu werden. Die Kultivierung und Erzeugung des Hanfs und vieler heilender Hanfprodukte lag traditionell immer in der Hand der Frauen. Bei den Germanen wurde Freya daher von den Heilerinnen und Magierinnen, die in ihrer Tradition standen, als Hanfgöttin verehrt und um eine gute Ernte gebeten.

Der Hanf und die Liebe – wie Freya beides verbindet

Der Sage nach verfügte die Liebesgöttin Freya über goldene Äpfel, die sie an alle anderen Göttinnen und Götter weitergab. Und die Götter waren verrückt danach! Denn der tägliche Genuss dieser wunderbaren Geschenke der Natur versprach den Göttergeschlechtern ewige Jugend und Schönheit. Da wir uns einen wilden Apfel aus der Zeit der Germanen aber nicht vorstellen dürfen wie einen heutigen Golden Delicious aus dem Supermarkt, können wir davon ausgehen, dass »goldener Apfel« die damalige Bezeichnung für die Blüten der Hanfpflanze war. Und Freya war die Göttin, die über dieses wundervolle Aphrodisiakum – das ja nach Freyas griechischer Schwester, der Liebesgöttin Aphrodite benannt ist – herrschte. Als Frühlingsgöttin stand Freya für den immer wiederkehrenden Sieg des Lichts über die Dunkelheit. Die Osterzeit, althochdeutsch Ostara, gilt als die Zeit des Frühlingserwachens, in der Freya dem stürmischen Werben des Sonnengottes Freyr nachgibt – der zu dieser Zeit in jugendlicher Blüte steht und einfach unwiderstehlich ist.

Wir spüren diese Magie heute noch, wenn uns die ersten warmen Sonnentage des Jahres mit Energie auftanken und uns vor Tatendrang nach dem langen Winter ganz unruhig machen. Zum Maifest feiern Freya und Freyr Hochzeit und dieses Fest wurde in vielen Kulturen jahrtausendelang als lustvolles Fruchtbarkeitsfest begangen. Unser heutiger »Tanz in den Mai« geht immer noch auf diese Liebeshochzeit zwischen Frühlingsgöttin und Sonnengott zurück.

Die Liebe dieses göttlichen Paares mündet in den Sommer, die satte Zeit der Blüte und Fülle. Und auch der Hanf braucht den Sommer, um zu gedeihen. Als Heilende Göttin hatte Freya neun Helferinnen, die als Heilgöttinnen für die verschiedensten Gebrechen und Beschwerden angerufen und um Hilfe gebeten wurden. Als Liebesgöttin, Heilerin und Meisterin der alten Magie der Wanen sorgte Freya dafür, dass den Göttern und Menschen immer Hanf zur Verfügung stand.

Freyas heutige Bedeutung

Immer mehr Menschen haben in der heutigen Zeit das Gefühl, von der Quelle abgeschnitten zu sein. Das Leben, die Arbeit, der Konsum scheinen sinnentleert, weil der unmittelbare Bezug zur Natur fehlt. Wer spürt noch wirklich bewusst, wie die Sonne im Frühjahr Kraft bekommt, wie ein Sommerregen duftet oder wie eine Frucht direkt vom Baum schmeckt? Die Hinwendung an die Götter der Natur, die schon die alten Völker verehrten, verbindet uns wieder mit unseren Wurzeln und der Welt. Freyas Botschaft an die Menschen lautet, dass sie jeden liebt, der an sie glaubt. Also ist sie für jeden da, der sie ehrt. Auch wir werden durch Freya beflügelt und in jedem Fläschchen CBD Öl aus unserem Shop ist Freyas Magie spürbar.

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