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CBD Öl gegen Schmerzen oder mit Schmerzmitteln behandeln | HANFGÖTTIN

Schmerzen lindern mit CBD Öl oder klassischen Medikamenten_HANFGÖTTIN

Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Krämpfe, es gibt eine Vielzahl von Erkrankungen und Beschwerden, die mit dem Symptom des Schmerzes einhergehen. Die Liste der im Handel erhältlichen Schmerzmittel ist lang. Ob Medikamente mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure, Ibuprofen oder Paracetamol, die Auswahl schmerzstillender Arzneimittel ist groß und zudem sind sie in niedriger Dosis rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich. Aber was ist mit den Nebenwirkungen dieser Schmerzmittel? Was bedeuten sie für den Körper und kann CBD Öl ein gleichwertiger Ersatz bei Schmerzen sein?


Schmerzen – Schnelle Linderung durch Schmerzmittel

Ob zur Linderung chronischer Schmerzen oder in Akutfällen, beinahe jeder hat im Laufe seines Lebens schon mindestens einmal zu Schmerzmitteln gegriffen, ob zur Linderung von Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder aber bei grippalen Infekten mit Gliederschmerzen. Wieso sollte man Schmerzen auch aushalten müssen, wenn die Lösung so einfach ist? Der Vorteil der in Apotheken erhältlichen Schmerzmittel liegt vermeintlich klar auf der Hand. Sie wirken relativ schnell und lindern meist schon innerhalb einer Stunde den Schmerz. Zudem wirken sie fiebersenkend und entzündungshemmend. Die wohl bekanntesten Wirkstoffe in Medikamenten gegen Schmerzen sind:

• Acetylsalicylsäure
• Diclofenac
• Ibuprofen
• Naproxen und
• Paracetamol

Zu schön um wahr zu sein? Ja, durchaus! Denn häufig wird komplett verdrängt, dass Schmerzmittel mitunter eine ganze Reihe gefährlicher Nebenwirkungen aufweisen können, vor allem bei einer regelmäßigen Einnahme.


Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Schmerzmitteln auftreten?

Obwohl viele Schmerzmittel mit geringer und mittlerer Dosierung rezeptfrei in Apotheken erhältlich sind und daher recht harmlos erscheinen, können durch die häufige Anwendung ernsthafte Gefahren für die Gesundheit entstehen. Bei einer dauerhaften Einnahme können die vermeintlichen Allheilmittel Auslöser ernsthafter Beschwerden sein. Bekannte Nebenwirkungen sind Magenbeschwerden, die sich zu Magenblutungen und sogar zu einem Magendurchbruch steigern können. Gefährdet sind auch Menschen mit Herzschwäche, da einige Wirkstoffe das Risiko für einen Herzinfarkt erhöhen können. Auch Patienten mit Bluthochdruck, Diabetes oder starke Raucher sollten sich von ihrem Arzt beraten lassen, bevor sie zu einem Schmerzmittel greifen. Weitere Nebenwirkungen können auch Nieren- und Leberschädigungen sein. Zudem kann es in bestimmten Fällen zu chronischen Kopfschmerzen kommen. Vor der Einnahme von Schmerzmitteln sollte in jedem Fall Rücksprache mit dem Arzt gehalten werden, ob man eventuell zu einer Risikogruppe gehört, oder die Wirkung anderer Medikamente durch die Einnahme von Schmerzmitteln beeinflusst wird.

Welche Vorteile bietet CBD Öl bei der Schmerztherapie?

Vor allem bei krampfartigen und entzündungsbedingten Schmerzen hat sich CBD Öl bewährt. Auch bei Nervenschmerzen kann Cannabidiol Linderung verschaffen. Bestimmte Erkrankungen erfordern trotzdem weiterhin eine Therapie mit synthetischen Medikamenten. Diese sollten auf keinen Fall abgesetzt werden, sofern sie zur Behandlung vom Arzt verschrieben wurden. Dennoch kann durch die Einnahme von CBD Öl eine Schmerztherapie effektiv unterstützt und ergänzt und sogar häufig die Dosis der Schmerzmittel reduziert werden. Dadurch ergibt sich auch der Vorteil, dass das eventuelle Auftreten von Nebenwirkungen, bedingt durch die Einnahme von Schmerzmitteln, reduziert werden kann. Außerdem kann CBD Öl ganz unabhängig von der Tageszeit eingenommen werden, da es keinen Einfluss auf die Reaktionsfähigkeit nimmt, nicht berauschend wirkt und auch nicht abhängig macht. Auch ein Gewohnheitseffekt bleibt aus, sodass die Dosis nicht von Zeit zu Zeit erhöht werden muss, um wieder die volle Wirksamkeit zu erzielen. Allerdings sollte der behandelnde Arzt über die Einnahme von CBD Öl informiert werden. Es kann sein, dass CBD die Wirkung von bestimmten Arzneimitteln beeinträchtigt, dementsprechend sollte der Arzt, falls notwendig, die Medikamentendosis anpassen.

Wie kann CBD Öl bei Schmerzen helfen?

Unser Körper ist in der Lage, selbst Cannabinoide, wie sie in der Hanfpflanze vorkommen, herzustellen. Damit sind die Cannabispflanze und der Körper die einzig bekannten natürlichen Cannabinoid-Quellen. Nachweislich können Cannabinoide an körpereigenen Rezeptoren wirken und bestimmte Prozesse hemmen oder aktivieren. Die bekanntesten Rezeptoren sind der Cannabinoid-Rezeptor 1, kurz CB1 und der Cannabiboid-Rezeptor 2, CB2. Man findet ersteren im Nervensystem unseres Darms, sowie im zentralen Nervensystem und den CB2 Rezeptor auf den Zellen unseres Abwehrsystems. Diese CB Rezeptoren sind Bestandteil des Endocannabinoid-Systems, welches der Steuerung von Körperabläufen dient. Diese wichtigen Abläufe stehen in engem Zusammenhang mit der Schmerzwahrnehmung. Denn ähnlich, wie synthetisch hergestellte Schmerzmittel, unterdrückt Cannabidiol die Bildung von entzündungsfördernden Gewebshormonen. Dies legt die Vermutung nahe, dass die Einnahme von CBD Öl und die dadurch veranlasste Ausschüttung bestimmter Substanzen vom Nervensystem, der Heilung von Entzündungen und der Linderung von Schmerzen, dienen kann. Schon vor einigen Jahrtausenden wurde Hanf kultiviert, was auch literarisch belegt ist. Weltweit wurde schon damals Hanf aufgrund seiner gesundheitsfördernden Wirkung zur Linderung von Beschwerden, wie Schmerzen und entzündlichen Prozessen, eingesetzt. Heute wird CBD (Cannabidiol) eine schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung bestätigt. Der Wirkstoff CBD kann beispielsweise zur Linderung von Migränekopfschmerz eingesetzt werden, dient der Entspannung der Muskeln bei Rückenschmerzen und wirkt entkrampfend. Da beispielsweise Schmerzen bei rheumatischen Erkrankungen mit Entzündungsprozessen einhergehen, kann der Einsatz von CBD Öl auch hier Linderung verschaffen.
Generell sollte man mit einer geringen Dosis beginnen und sich an die individuell benötigte Menge herantasten. Das CBD Öl von Hanfgöttin ist als 5%, 10% und 20%iger Extrakt erhältlich. Beginnend mit der niedrigsten Dosierung von 2 x 10 Tropfen des 5%igen Hanfgöttin CBD Öl kann man die Dosierung nach und nach langsam an das eigene Empfinden anpassen.
Hanföl kann auch direkt auf die Haut aufgetragen werden, um Schwellungen und Schmerzen, beispielsweise in den Gelenken zu lindern. Vorher sollte man das Öl jedoch an einer kleinen Hautstelle testen, um ausschließen zu können, dass man allergisch reagiert.

Wie werden die CBD Öl Tropfen eingenommen?

Um eine möglichst gute und schnelle Wirkung zu erzielen, sollten die Tropfen direkt unter die Zunge gegeben werden, weil über die Mundschleimhäute die körpereigenen Cannabinoid-Rezeptoren am schnellsten aktiviert werden können. Nach der Einnahme des CBD Öls sollte idealerweise noch eine halbe Stunde auf Essen oder Getränke verzichtet werden, damit sich die Wirkung gut entfalten kann.



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