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Wie CBD Öl gegen Angst und Depressionen helfen kann | HANFGÖTTIN

CBD Hanf Öl gegen Ängste und Depressionen erklärt von HANFGÖTTIN aus München

Wenn die Tage nach der Zeitumstellung wieder kürzer sind und die Nacht bereits am frühen Abend hereinbricht, ist es wieder Zeit für furchteinflößende Hexen, Monster und Gespenster. Mit „Süßes oder Saures“-Sprüchen versuchen einige kleine Geister an Halloween Süßigkeiten zu erhaschen. Kein Wunder, wenn einem bei den gruseligen Kostümen so manches Mal der Schrecken in die Glieder fährt. Das hat natürlich nichts mit einer Angststörung zu tun, dennoch kann der Mangel an Tageslicht unter anderem auf Menschen mit Angststörungen und depressiven Verstimmungen Einfluss nehmen.


HANFGÖTTIN CBD Öl bei Angstzuständen?

Während Angst ja seit jeher ein überlebenswichtiger Instinkt und eine ganz natürliche Reaktion auf gefährliche oder bedrohliche Situationen ist, kann bei einer Angststörung die Angst auch in ganz harmlosen Alltagssituationen auftreten, wie dem Einkaufsbummel in der Stadt. Ist das Angstgefühl häufig so übersteigert, spricht man von einer Fehlsteuerung des Angst-Stress-Reaktionssystems, da die Angst in normalen Situationen bereits eine Eigendynamik entwickelt hat. Sind diese Angstgefühle oder sogar Panikattacken dauerhaft vorhanden kann dies auf eine eigenständige Angsterkrankung hinweisen oder ein Symptom einer Depression oder einer anderen psychischen Erkrankung sein. Depressionen und Ängste verschiedenster Art stehen häufig in einer Beziehung zueinander. Bei einer gemischten Angststörung können Angst und Depression aber auch gleich intensiv auftreten.


Wie machen sich Angsterkrankungen bemerkbar?

Wer unter einer Angststörung leidet hat im Alltag meist mit Einschränkungen zu kämpfen, denn die krankhafte Furcht ist ständiger Begleiter und beherrscht das Gefühlsleben. Schlimm ist es für Betroffene deshalb, da sie sich in einem Teufelskreis befinden, denn die Angst vor einer Angstattacke lässt die Menschen kaum am Leben teilnehmen, da sie sich meist zuhause einigeln und so auch das Sozialleben unter der Angsterkrankung leidet. Einsamkeit und soziale Isolation können die Folge sein und es immer schwerer werden lassen, den Teufelskreis zu durchbrechen.

Winterdepression – Krankheit, oder nur „schlechte Laune“ in der kalten Jahreszeit?

Schlechte Laune, Antriebslosigkeit, übermäßige Traurigkeit, Gewichtszunahme, unerklärliche Müdigkeit? All das könnten Anzeichen für eine Winterdepression sein. Diese beginnt in den Herbstmonaten und endet normalerweise wieder im darauffolgenden Frühjahr. Die Winterdepression zählt zu den saisonal abhängigen Depressionen, die jedes Jahr wieder auftreten kann. Auch diese Art der Depression kann mit Ängsten und Panikattacken einhergehen. Meist sind Frauen häufiger davon betroffen als Männer und auch Kinder und Jugendliche können daran erkranken, jedoch tritt die echte Winterdepression seltener auf als andere Formen der Depression. Hervorgerufen wird die Erkrankung durch den Mangel an natürlichem Tageslicht. Hinzu kommen die fallenden Temperaturen sowie die kürzeren Tage mit weniger Lichtintensität.
Liegt ein Mangel an dem „Glückshormon“ Serotonin vor, kann dies ebenfalls eine Winterdepression auslösen. Betroffene mit einem Serotoninmangel verspüren meist einen großen Appetit auf Süßigkeiten, da der darin enthaltene Zucker und andere Inhaltsstoffe, beispielsweise in Schokolade, die Serotoninproduktion anregen. Bei einer echten Winterdepression können Alltags- und Berufsleben stark eingeschränkt werden, da die Leistungsfähigkeit spürbar abnimmt.

Angst und Depressionen – Wie entstehen Ängste? 

Um zu verstehen, weshalb CBD Öl dabei helfen kann, Ängste und depressive Verstimmungen zu lindern, muss man sich vorerst ansehen, wie Angst im Körper überhaupt entsteht.
Das unangenehme Gefühl der Angst entsteht aus einer Wahrnehmung (man sieht, hört oder riecht beispielsweise etwas, was einen beunruhigt) heraus, die von unserem Gehirn verarbeitet wird und die dann von der Großhirnrinde als potenziell gefährlich eingestuft wird. Kommt diese Meldung dann im limbischen System an, löst der Hypothalamus Angstsymptome, wie Herzklopfen, erhöhte Atemfrequenz und Schweißausbrüche aus, indem dem Nebennierenmark signalisiert wird, unter anderem Adrenalin auszuschütten. Durch diese Vorgänge wird das sympathische und das parasympathische Nervensystem angeregt. Angststörungen, Phobien oder Panikstörungen, gehen häufig einher mit Depressionen. Meist handelt es sich dabei um eine gemischte Angststörung. Depressive Erkrankungen können umgekehrt allerdings auch Ursache von Angstgefühlen sein.

Wie wirkt CBD im Körper?

Studien haben schon des Öfteren gezeigt, dass sich die in der Hanfpflanze (Cannabis) befindlichen Cannabinoide positiv auf die Gesundheit auswirken. CBD und THC sind wohl die beiden bekanntesten der über 100 Cannabinoide, die in Cannabis vorzufinden sind. THC steht für Tetrahydrocannabinol und CBD für Cannabidiol.

Beides wird vorrangig aus den weiblichen Blütenständen gewonnen, da dort der enthaltene Anteil an Cannabinoiden am höchsten ist. Allerdings wirkt CBD im Vergleich zu THC nicht psychoaktiv und so entsteht beim Verzehr von CBD-haltigen Produkten kein Rauschzustand, beziehungsweise bleibt das „High“-Gefühl aus. Unser Körper ist in der Lage, selbst Cannabinoide herzustellen. Damit sind die Cannabispflanze und der Körper die einzig bekannten natürlichen Cannabinoid-Quellen. Nachweislich können Cannabinoide an körpereigenen Rezeptoren wirken. Die bekanntesten Rezeptoren sind der Cannabinoid-Rezeptor 1, kurz CB1 und der Cannabiboid-Rezeptor 2, CB2. Man findet ersteren im Nervensystem unseres Darms, sowie im zentralen Nervensystem und den CB2 Rezeptor auf den Zellen unseres Abwehrsystems. Diese CB Rezeptoren sind Bestandteil des Endocannabinoid-Systems, welches der Regulierung von Körperabläufen dient. Diese komplexen Abläufe stehen in engem Zusammenhang mit der Schmerzwahrnehmung, der Entstehung von Ängsten, dem Regeln von Schlaf und der Stimmungslage. So wird deutlich, dass die Einnahme von CBD Öl und die dadurch veranlasste Ausschüttung bestimmter Substanzen vom Nervensystem dabei helfen kann, Ängste zu reduzieren und depressive Verstimmungen, sowie auch eine Winterdepression, zu bekämpfen und für ein besseres Allgemeinempfinden sorgen kann.

CBD Öl – Pflanzliches Mittel vs. chemische Antidepressiva

Gegen Angststörungen und depressive Verstimmungen werden in Deutschland sehr häufig chemisch hergestellte Medikamente verschrieben. Leider kann es bei der Einnahme dieser sogenannten Antidepressiva auch zu nicht ganz unerheblichen Nebenwirkungen kommen.
CBD Öl kann normalerweise bedenkenlos eingenommen werden. Man sollte sich an die angegebene Dosierungsempfehlung halten und falls man nach einigen Tagen keine Besserung verspürt, die Dosierung langsam schrittweise über mehrere Tage hinweg erhöhen. Da Cannabinoide direkt mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System agieren und dort eine Beruhigung und Entspannung herbeiführen können, kann CBD Öl tatsächlich eine akute Angstattacke beziehungsweise die auftretenden Symptome abschwächen.

Wie werden die CBD Öl Tropfen zur Abschwächung von Ängsten und depressiven Verstimmungen dosiert?

Die Wirksamkeit der CBD Öl Tropfen kann von Person zu Person sehr unterschiedlich sein. Ratsam ist es, mit einer niedrigen Dosierung mit den 5%igen Tropfen zu beginnen und die Menge dann langsam kontinuierlich zu steigern, bis sich eine Verbesserung einstellt. Bei sehr intensiven, häufigen Panikattacken oder extremen Depressionen und auch in Zeiten in denen man sehr viel Stress ausgeliefert ist, kann man, gerne auch nach Rücksprache mit dem Arzt, das 10%ige oder sogar das 20%ige CBD Öl einnehmen. Wer schon regelmäßig Medikamente, wie Antidepressiva, einnehmen muss, sollte seinen Arzt vor der Einnahme des CBD Öls konsultieren, um eventuelle Wechselwirkungen zu vermeiden.

Wie wird das CBD Öl eingenommen?

Um eine gute Wirkung zu erzielen, sollte das CBD Öl in der gewünschten Dosierung direkt pur unter die Zunge getropft werden, da über die Mundschleimhaut die Cannabinoid-Rezeptoren am schnellsten aktiviert werden können. Für ein bestmögliches Ergebnis sollte 30 Minuten nach der Einnahme des CBD Öls weder gegessen, noch etwas getrunken werden.



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