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CBD Öl Einnahme und Dosierung - Wir klären auf | HANFGÖTTIN

CBD Öl richtig dosieren und einnehmen bei HANFGÖTTIN

CBD Öl findet als reines Naturprodukt, das Linderung für viele Krankheiten und Beschwerden verspricht, immer mehr überzeugte Anwender. Die Vielzahl der Anwendungsmöglichkeiten, wie beispielsweise zur Linderung von Schmerzen, bei Schlafstörungen, Depressionen und Nervosität oder zur schnelleren Regeneration nach dem Sport, macht das CBD Öl zu einem beliebten Nahrungsergänzungsmittel.

Wie wird CBD Öl richtig eingenommen?

Das CBD Öl sollte, damit sich die Wirkung am besten entfalten kann, direkt unter die Zunge getropft werden. Damit die Wirkstoffe gut über die Mundschleimhaut aufgenommen werden können, empfiehlt es sich zudem, eine halbe Stunde vor und nach der Einnahme, nicht zu essen oder zu trinken.

Da die Einnahme von CBD Öl praktisch nebenwirkungsfrei ist und nach bisherigem Kenntnisstand keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten zu erwarten sind, findet das Öl auch zur begleitenden Therapie immer mehr Anwendung.

Um die bestmögliche Wirkung zu erreichen, ist bei der Einnahme die richtige Menge wichtig. Da es das CBD Öl in unterschiedlichen Dosierungen gibt (das CBD Öl von HANFGÖTTIN ist in Fläschchen mit 5%, 10% und 20%igem Öl erhältlich), muss man sich an die individuell wirksame Dosis langsam herantasten.


Wie wird das Hanf Öl dosiert?

Dem CBD Öl liegt immer eine Packungsbeilage bei, die unter anderem eine Dosierungsempfehlung enthält. Da CBD Öl jedoch bei so vielen unterschiedlichen Beschwerden und Krankheitsbildern eingesetzt wird, ist es schwierig beziehungsweise unmöglich, eine allgemeingültige Empfehlung abzugeben. Generell ist es ratsam, mit einer geringen Dosierung zu beginnen und sich dann immer im Abstand von mehreren Tagen (am besten jedoch zwei bis drei Wochen) an die individuell wirksame Dosis heran zu tasten. Während bei leichten Schlafstörungen schon die Einnahme von zehn Tropfen des 5%igen Öls vor dem zu Bett gehen reichen kann, um eine Besserung zu erreichen, kann es bei Erkrankungen wie Rheuma oder Gicht notwendig sein, die Dosis auf 3 x 5 Tropfen des 10%igen Öls zu erhöhen. Man kann natürlich auch ein wenig mit den unterschiedlichen Dosierungen experimentieren, also morgens 5 Tropfen des 5%igen Öls und abends das 10%ige oder sogar das 20%ige Öl einnehmen. Wichtig ist, nach jeder Erhöhung der Dosis, dem Öl Zeit zu geben, seine Wirkung voll zu entfalten. Das kann je nach Beschwerdebild schon einige Tage oder auch Wochen dauern.

Ein Präparat, vielfältige Einsatzgebiete  

CBD Öl wird eine sehr gute Wirkung bei unterschiedlichsten Indikationen zugesagt. Das enthaltene Cannabidiol, ein neben THC (Tetrahydrocannabinol) in Hanfpflanzen vorkommendes Cannabinoid, hat nachweislich antipsychotische, angstlösende, antiepileptische und entzündungshemmende Eigenschaften. Da es ein sehr gut verträgliches Naturprodukt ist, wenden es immer mehr Menschen als begleitende Therapie, neben einer medikamentösen, an. Sogar Allergien und Diabetes soll es vorbeugen und bereits bestehende Beschwerden verbessern können. Gerade in der Schmerztherapie, beispielsweise bei Migräne, gibt es zahlreiche Berichte von Anwendern, dass nach der regelmäßigen Einnahme von CBD Öl, auf herkömmliche Schmerzmittel verzichtet werden konnte.



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