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CBD Öl gegen Migräne - Ein Wundermittel für Patienten?| HANFGÖTTIN

CBD Öl gegen Migräne Wundermittel Hilfe für Migräne Patienten HANFGÖTTIN

Migräne hat sich im Laufe der letzten Jahre zu einer Volkskrankheit entwickelt. In Deutschland leidet ein Zehntel der Bevölkerung mehr oder weniger regelmäßig an diesem starken Kopfschmerz. Eine Migräne zeichnet sich durch die starken und häufig auch durch sehr starke bohrende, pulsierende oder stechende Kopfschmerzen aus, die normalerweise einseitig auftreten. Von Migräneattacken sind Frauen dreimal häufiger als Männer betroffen.


CBD Öl als sinnvolle Behandlungsalternative bei Migräne Attacken?

Wer unter diesen Schmerzanfällen leidet, greift meist direkt zu starken Schmerzmitteln, um die Kopfschmerzen etwas einzudämmen. Bei einer Migräne helfen diese Mittel allerdings nicht immer und es bleibt den Betroffenen nichts anderes übrig, als zu versuchen, diese Phase, in einem abgedunkelten Raum liegend, zu überstehen. Recherchiert man jedoch im Netz nach möglichen Ansätzen zur Migränetherapie, tauchen immer mehr Erfahrungsberichte von Patienten auf, die die starken Schmerzen mit CBD Öl gelindert haben und sogar auf die Einnahme von Schmerzmittel verzichten konnten. Aber wieso ist das so und wäre diese Lösung nicht beinahe zu schön um wahr zu sein?


Was ist der Unterschied zwischen normalen Kopfschmerzen und Migräne?

So ziemlich jeder Mensch hat im Laufe seines Lebens schon mindestens einmal unter Kopfschmerzen gelitten. Da klassische Kopfschmerzen häufig im Rahmen eines grippalen Infektes, nach Alkoholkonsum, oder auch durch andere Beschwerden, wie Verspannungen, auftreten und meist relativ einfach mit Schmerzmitteln zu behandeln sind, wird ihnen normalerweise keine große Beachtung zu teil. Anders verhält es sich bei Migräne. Eine heftige Migräneattacke wird oft von anderen Beschwerden wie Übelkeit, Schwindel, Licht- und Lärmempfindlichkeit und Sehstörungen begleitet. Die häufig sehr starken, einseitigen Schmerzen beeinflußen den Tagesablauf oft, denn üblicherweise werden Betroffene durch die Kopfschmerzen und Wahrnehmungsstörungen dazu gezwungen, sich hinzulegen und zu warten, bis die Attacke vorbei ist. Wie lange so eine <i>akute Schmerzphase</i> anhält, ist von Person zu Person unterschiedlich kann aber von einer Stunde bis hin zu mehreren Tagen anhalten. Die Ursachen, die zu einem Migräneanfall führen können, können sehr unterschiedlich sein. Manchmal kommt es zu einer Attacke ohne ersichtlichen Grund. Allerdings führen viele Migränepatienten ein Schmerztagebuch, um mögliche Auslöser, auch Trigger genannt, auszumachen und eventuell dadurch einem neuen Migräneanfall vorbeugen zu können. Auslöser können unter anderem sein:

  • Lärm
  • Wetterschwankungen
  • Genetische Ursachen
  • Hormonelle Faktoren
  • Schlafstörungen
  • Stress
  • Unausgewogene Ernährung
  • Alkoholgenuss oder rauchen
  • Serotoninmangel

Welche Rolle spielt der Botenstoff Serotonin bei einer Migräne?

Serotonin ist ein Neurotransmitter, also ein Botenstoff, welcher Informationen zwischen Nervenzellen oder an Organe vermittelt. Man geht davon aus, dass das Serotonin wahrscheinlich mindestens zwei unterschiedliche Wirkungsstätten im Körper hat. Der zentrale Serotoninspiegel wirkt im Gehirn, der periphere Serotoninspiegel dagegen außerhalb des Gehirns im Körper. Verschiebt sich nun das Gleichgewicht zwischen beiden Serotoninspiegeln, kann eine Migräneattacke ausgelöst werden. Dies könnte ein möglicher Grund dafür sein, warum Frauen häufiger betroffen sind als Männer, da während des weiblichen Zyklus der Serotoninspiegel im Blut Schwankungen ausgesetzt ist.

Wie kann CBD Öl gegen Migräneschmerzen helfen?

Unser Körper ist in der Lage, Cannabinoide, wie sie in der Hanfpflanze vorkommen, selbst herzustellen. Nachweislich können Cannabinoide an körpereigenen Rezeptoren wirken und bestimmte Prozesse hemmen oder aktivieren. Die bekanntesten Rezeptoren sind der Cannabinoid-Rezeptor 1, kurz CB1 und der Cannabinoid-Rezeptor 2, CB2. Man findet ersteren im Nervensystem unseres Darms, sowie im zentralen Nervensystem und den CB2 Rezeptor auf den Zellen unseres Abwehrsystems. Diese Cannabinoid Rezeptoren sind Bestandteil des Endocannabinoid-Systems, welches der Steuerung von Körperabläufen dient. Diese wichtigen Abläufe stehen in engem Zusammenhang mit der Schmerzwahrnehmung. Denn ähnlich, wie synthetisch hergestellte Schmerzmittel, unterdrückt Cannabidiol die Bildung von entzündungsfördernden Gewebshormonen. Deshalb ist davon auszugehen, dass die Einnahme von CBD Öl und die dadurch veranlasste Ausschüttung bestimmter Substanzen vom Nervensystem, bei der Heilung von Entzündungen und bei der Linderung von Schmerzen, wie sie bei der Migräne entstehen, helfen kann. Außerdem werden durch das Cannabidiol auch jene Botenstoffe angesprochen, die dafür zuständig sind, dass sich Blutgefäße zusammenziehen oder ausdehnen.

Da das CBD Öl das Serotonin-System beeinflussen kann, geht man davon aus, dass CBD Öl deshalb so erfolgreich dabei ist, die starken Schmerzen bei einer Migräne zu lindern. Ein weiterer positiver Effekt, der durch die Einnahme von CBD Öl bei Migräne entstehen kann ist, dass auch die mit den Schmerzen einhergehende Übelkeit bekämpft werden kann. Liest man die Erfahrungsberichte zu dem Thema „CBD Öl bei Migräne“ in diversen Blogs im Internet, zeigt sich, dass viele Patienten durch die Einnahme von CBD Öl auf die gängigen Schmerzmittel verzichten können und sich trotzdem eine Besserung einstellt. Da die medikamentöse Behandlung durch Schmerzmittel, Triptane und Antiemetika (gegen Erbrechen und Übelkeit) nicht nebenwirkungsfrei ist, kann die Einnahme von Cannabidiol durchaus einen Versuch wert sein. Dennoch sollte vor der Einnahme immer der behandelnde Arzt konsultiert werden, um gegebenenfalls mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten ausschließen zu können. Zudem empfiehlt es sich auch, alternative Maßnahmen, wie Entspannungsübungen, autogenes Training, Aromatherapie oder eine Ernährungsumstellung, begleitend zur Migränetherapie einzuleiten, das auch dies dazu beitragen kann, die Häufigkeit der Migräneattacken und deren Intensität zu reduzieren.

Unser Körper ist in der Lage, Cannabinoide, wie sie in der Hanfpflanze vorkommen, selbst herzustellen. Nachweislich können Cannabinoide an körpereigenen Rezeptoren wirken und bestimmte Prozesse hemmen oder aktivieren. Die bekanntesten Rezeptoren sind der Cannabinoid-Rezeptor 1, kurz CB1 und der Cannabinoid-Rezeptor 2, CB2. Man findet ersteren im Nervensystem unseres Darms, sowie im zentralen Nervensystem und den CB2 Rezeptor auf den Zellen unseres Abwehrsystems. Diese Cannabinoid Rezeptoren sind Bestandteil des Endocannabinoid-Systems, welches der Steuerung von Körperabläufen dient. Diese wichtigen Abläufe stehen in engem Zusammenhang mit der Schmerzwahrnehmung. Denn ähnlich, wie synthetisch hergestellte Schmerzmittel, unterdrückt Cannabidiol die Bildung von entzündungsfördernden Gewebshormonen. Deshalb ist davon auszugehen, dass die Einnahme von CBD Öl und die dadurch veranlasste Ausschüttung bestimmter Substanzen vom Nervensystem, bei der Heilung von Entzündungen und bei der Linderung von Schmerzen, wie sie bei der Migräne entstehen, helfen kann. Außerdem werden durch das Cannabidiol auch jene Botenstoffe angesprochen, die dafür zuständig sind, dass sich Blutgefäße zusammenziehen oder ausdehnen. Da das CBD Öl das Serotonin-System beeinflussen kann, geht man davon aus, dass CBD Öl deshalb so erfolgreich dabei ist, die starken Schmerzen bei einer Migräne zu lindern. Ein weiterer positiver Effekt, der durch die Einnahme von CBD Öl bei Migräne entstehen kann ist, dass auch die mit den Schmerzen einhergehende Übelkeit bekämpft werden kann. Liest man die Erfahrungsberichte zu dem Thema „CBD Öl bei Migräne“ in diversen Blogs im Internet, zeigt sich, dass viele Patienten durch die Einnahme von CBD Öl auf die gängigen Schmerzmittel verzichten können und sich trotzdem eine Besserung einstellt. Da die medikamentöse Behandlung durch Schmerzmittel, Triptane und Antiemetika (gegen Erbrechen und Übelkeit) nicht nebenwirkungsfrei ist, kann die Einnahme von Cannabidiol durchaus einen Versuch wert sein. Dennoch sollte vor der Einnahme immer der behandelnde Arzt konsultiert werden, um gegebenenfalls mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten ausschließen zu können. Zudem empfiehlt es sich auch, alternative Maßnahmen, wie Entspannungsübungen, autogenes Training, Aromatherapie oder eine Ernährungsumstellung, begleitend zur Migränetherapie einzuleiten, das auch dies dazu beitragen kann, die Häufigkeit der Migräneattacken und deren Intensität zu reduzieren.

Wie sollte CBD Öl zur Linderung von Schmerzen dosiert werden?

Generell sollte man mit einer geringen Dosis, am besten mit dem 5%igen CBD Öl,  beginnen und sich an die individuell benötigte Menge herantasten. Das CBD Öl von HANFGÖTTIN ist als 5%, 10% und 20%iger Extrakt erhältlich. Beginnend mit der niedrigsten Dosierung von 2 x 10 Tropfen des 5%igen CBD Öl von HANFGÖTTIN kann man die Dosierung nach und nach langsam an das eigene Empfinden anpassen.

Wie werden die CBD Öl Tropfen eingenommen?

Um eine möglichst gute und schnelle Wirkung zu erzielen, sollten die Tropfen direkt unter die Zunge gegeben und dort möglichst lange gehalten werden, weil über die Mundschleimhäute die körpereigenen Cannabinoid-Rezeptoren am schnellsten aktiviert werden. Nach der Einnahme des CBD Öls sollte idealerweise noch eine halbe Stunde auf Essen oder Getränke verzichtet werden, damit sich die Wirkung bestmöglich entfalten kann.



Du möchtest mehr Wissen über CBD Öl und wie es sich auf den menschlichen Körper auswirken kann? Das und viel mehr beantworten wir dir in regelmäßigen Blogbeiträgen. Schau dich einfach in unserem Blog oder auf unserer Startseite vorbei. Dort findest du die wichtigsten Infos und Cannabis Vokabeln.



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